postheadericon Transluzenter Lichtbeton

Lichtbeton, Foto: kahawa_flickr

Lichtbeton, Foto: kahawa_flickr

Die Gestaltung von Wohnhäusern, Bürogebäuden und Eigenheimen muss heutzutage vor allem eins sein: trendy. Dabei müssen sowohl die Architektur als auch die verwendeten Materialien miteinander harmonieren.

Absolut neu ist die Verwendung von Lichtbeton. Dieser Baustoff ist ein Muss für alle, die Freude am gezielten Einsatz von Lichteffekten haben. Er bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für Innen- und Außenarchitektur. Erhältlich ist Lichtbeton meist in Form von Platten. Diese können in verschiedenen Größen und Dicken beim Hersteller bestellt werden. Lichtbeton ist zum einen extrem stabil und fest, auf der anderen Seite erscheint es optisch leicht. Gerade die Kombination aus Licht und Masse ist so reizvoll für die meisten.

Zum Einsatz kommt der Werkstoff bei Fassaden und Gebäudehüllen, bei Verkleidungen und Innenwänden, sogar bei der Gestaltung von Tresen, Theken oder Trennwänden. Auch Treppen können mit Lichtbeton gefertigt werden.

Doch warum wirkt der Beton eigentlich transluzent? Dafür sind optische Fasern verantwortlich, welche lichtleitend sind und in den Beton eingebettet werden. Der Betonstein ist beständig gegen Witterungen und UV-Strahlung. Außerdem ist er abriebfest und kann nicht brennen.

Der Lichtbeton der Firma Lucem wir in der Nähe der Stadt Aachen produziert. Die Herstellung ist eine Serienproduktion, da großvolumige Lichtblöcke vom Band laufen. Die Blöcke werden in Platten zerteilt und danach geschliffen, poliert und gesägt. Lichtbeton ist in den Farben weiß, anthrazit und grau erhältlich und bietet daher enorm viel Gestaltungsspielraum. Auch preislich hält sich das Material im Rahmen: die Kosten sind nicht höher als die von Naturstein.

Es gibt drei Arten des Lichtbetons: die erste Variante ist nur je nach Lichteinfall transluzent, die zweite lässt die Lichtpunkte im gesamten Baustoff stark hervortreten. Eine dritte Variante ist bei Firmen besonders beliebt: hierbei werden die lichtleitenden Fasern so positioniert, dass sie Ornamente, Bilder oder Logos ergeben. Eine tolle Werbeidee.

postheadericon Ökostrom im Kommen

Ökostrom, Foto: co2online_flickr

Vor kurzem hat der Anteil des Ökostromes in Deutschland die 20 Prozent-Hürde genommen. Bundesumweltminister Norbert Röttgen von der CDU begrüßte dies und sagte in einem Interview, dass die Regierung durch dieses solide Wachstum in ihrem politischen Kurs bestärkt würde.

Die Zahlen der Energiewirtschaft belegten, dass hierzulande ein immer größeres Interesse aus ökologisch erzeugtem Strom vorhanden sei. Diese Daten wurden auch durch Umfragen bestätigt, welche mit Stromkunden durchgeführt wurden.

Viele Menschen haben eingesehen, dass Ökostrom notwendig ist, um den Klimaschutz zu gewährleisten. Außerdem sei vielen klar geworden, dass Investitionen in „neuen“ Strom sicher seien und gute Erträge versprächen. Bis 2020 strebt die Regierung einen Anteil von 35 Prozent Ökostrom an.

Doch angesichts der Zahlen steigen nun auch die Erwartungen. Die Tatsache, dass bereits im Jahr 2011 die 20 Prozent-Hürde genommen wurde, lässt optimistisch in die Zukunft blicken. Der Bundesverband erneuerbare Energien (BEE) ließ deshalb verlauten, dass es möglich sei, die Ziele für 2020 auf 50 Prozent anzuheben. Laut dem Verband sei dies aus technischer Sicht bereits schon heute möglich. Nur die politischen Rahmenbedingungen stimmten noch nicht, um auch dieses Ziel abzusichern, meinte Präsident des Bundesverbandes Dietmar Schütz.

Die Erneuerbaren Energien wirken sich zudem preisdämpfend auf die Strombörse aus. Auch die Kosten für regenerative Energien seien in den letzten 15 Jahren um über die Hälfte gesunken. Der Trend besagt, dass sie weiterhin fallen werden, da die Technik immer neue Wege findet, Strom günstig zu beziehen.

Kritiker sehen jedoch in der Förderung der Photovoltaik ein Problem: diese wird zwar mit 6 Milliarden Euro unterstützt, bringt aber nur 3,5 Prozent des gesamten Stromes ein. Daher rentiere sich diese Fördermaßnahme nicht. Röttgen betonte jedoch, dass gerade die schrittweise Einführung des Ökostromes wichtig sei und dass die Verbraucher mit Subventionen der erneuerbaren Energie näher gebracht werden müssen.

postheadericon Gartenmöbel für den Sommer

Rustikale Gartenmöbel, Foto von noergelberni/flickr.com

Rustikale Gartenmöbel, Foto von noergelberni/flickr.com

Auch wenn der Sommer bisher nicht so schön war, trotzdem sollten wir die frische Luft draußen genießen. Und wenn dann doch am Morgen die Sonne scheint, was gibt es da schöneres als das Frühstück in den ersten warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Egal ob auf der Terrasse oder auf der Wiese selbst. Wer die passenden Möbel dafür hat kann es sich überall wunderbar gemütlich machen.

Die Trends diesen Jahres lagen definitiv bei der Gemütlichkeit. Große Sofas und gemütliche Sessel für draußen, die zudem auch noch wetterfest sind waren der Verkaufsschlager schlecht hin. Die Preise für diese “Wohnzimmer im Freien” sind sicher etwas höher als die für herkömmliche Gartenmöbel. Doch in dieser Saison wurden das erste mal auch günstigere Modelle angeboten.

Das praktische an diesen Lounge-Inseln ist dass man Sie auch im Regen einfach mit samt den Kissen draußen lassen kann. Denn die Bezüge sind bei den guten Möbeln aus einem Spezialgewebe hergestellt dass sie witterungsfest macht.

Viele Gartenmöbelhersteller gehen zu natürlichen Materialien zurück, oder versuchen zumindest Farben der Natur zu verwenden. Helle Beige-Töne, Weiß und auch Braun spielten dieses Jahr eine besondere Rolle auf den Gartenmessen. Aber auch maritimes Flair ist wie eh und je beliebt bei uns.

Das beste ist dass sich die loungigen Gartenmöbel nicht nur für das Familienfrühstück eignen. Oft gibt es einzelne Elemente die dazu gekauft werden können um aus dem kuscheligen Sofa mit einem Handgriff eine Sonnenliege zu machen. Für jede Gartenparty sind die Möbel ebenfalls besonders gut. An gemütlichen Plätzen halten sich die Gäste doch immer am liebsten auf.

Für die großen Gartenmöbel ist es immer empfehlenswert sie entweder im großen Möbelhaus zu bestellen oder in einem Katalog zu ordern nachdem man sie auf der Ausstellung besichtigt hat. Da ist der Transport immer inklusive!

postheadericon Gestaltungshinweise für die Zimmerdecke

Zimmerdecke, Foto von Last Hero/flickr.com

Zimmerdecke, Foto von Last Hero/flickr.com

Beim Gestalten der vier Wände, wird meist auf viel Kreativität unter Einsatz von Farben und Tapeten gesetzt. Dabei ist es vielen wichtig, wie die Wände nach der Arbeit aussehen, doch die Decke kommt dabei in den meisten Fällen zu kurz.

Obwohl auch sie zur Atmosphäre des Raumes beiträgt, begnügt man sich meist, die Decke mit einfacher weißer Farbe zu versehen. Mehr Aufmerksamkeit bekommt der Himmel des Raumes oft nicht, da diese Mühe womöglich eh kaum jemandem auffallen würde. Warum also zusätzliche Arbeit?

Doch auch die Decke prägt den Eindruck des Raumes und so lässt sich, je nach Helligkeit der Farbe, die Höhe des Zimmers optisch verändern. Dunkle Farben sind zumeist drückend und lassen den Raum kleiner wirken. Dafür erweitern helle Töne optisch und die Decke wird so zum entscheidenden Faktor für das Wohnklima innerhalb der Räumlichkeiten.

Auch Holz und andere Materialien können hier ihre Verwendung finden. Vorsicht ist beim Einsatz von Paneelen geboten, da diese stets eher einen rustikalen Charakter versprühen und sollten immer an den Rest der Einrichtung angepasst werden.

Anders als Lackspanndecken wirken sie jedoch auch natürlicher. Lackspanndecken bestehen aus zugeschnittenem Vlies aus dünnem Lack, dass erwärmt wird und anschließend in Klemmelementen an der Decke befestigt werden, die im Voraus an der Decke zu verschrauben sind. Dort, wo Häuser eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen, so zum Beispiel in Küche und Bad, sind sie besonders geeignet. Für einen Hingucker kann dies aber auch in anderen Räumen sorgen.

Wer der Kunst Tribut leisten will, setzt auf Elemente aus Stuck oder Hartschaum. Aus Gips oder Kunststoff gegossen, sind diese einfach an der Decke zu befestigen. Besonders kunstvoll wirken unterschiedliche Farbgebungen bei Verzierungen und Zimmerdecke. Dabei ist Hilfe vom Fachmann gefragt, denn verschiedene Untergründe bringen auch spezielle Bedingungen mit sich.

Außergewöhnlich, aber gewöhnungsbedürftig sind Decken, die mit Spiegelglas oder einem Mosaik verziert sind.

postheadericon Die verschiedenen Grilltypen

Kugelgrill, Quelle: tcriess_flickr

Sommer, Sonne, Grillzeit. Wenn aus den ersten Gärten der Duft nach saftigem Steak und knackiger Bratwurst strömt, dann spätestens packt einen die Lust auf’s Barbecue. Natürlich hat jeder andere Vorstellungen von einem gelungenen Grillabend und somit stellt auch jeder andere Ansprüche an sein Grillgerät.

Es gibt unzählige Variationen von Grills. Der Klassiker in Deutschland ist der Rundgrill. Diesen kann man im Sommer nahezu an jeder Tankstelle erwerben, er kostet nicht so viel, hat dafür aber auch nicht viel in petto. Man kann bei diesem Grill eigentlich vom untersten Niveau der Grillvarianten sprechen. Doch selbst hier gibt es qualitative Unterschiede. Deshalb sollte man, wenn man lange Freude an diesem Gerät erwägt, schon etwas mehr investieren. Denn mit etwas Pech erwischt man sonst einen Billiggrill, der bereits nach seltener Benutzung rostet oder anfängt, zu wackeln. Rundgrills sind geeignet für Gelegenheitsgriller, die nur ein paar Würstchen oder Mini-Steaks brutzeln wollen.

Neu im Trend liegt in diesem Jahr der sogenannte Kugelgrill. Diesen Namen verdankt er seinem kuppelförmigen Aufsatz. Dabei wurde das Modell bereits in den 50er-Jahren entwickelt, natürlich im Heimatland des Barbecues: den USA.

Das Besondere an diesem Grill ist, dass das Grillgut nicht direkt über der Kohle liegt, sondern links und rechts daneben. Schließt man den Deckel, so wird das Fleisch durch die entstehende und nicht entweichende Hitze schonend gegart. Durch die Zugabe von Wasser oder Bier kann man hier schon fast vom aromatischen Dampfgaren sprechen. Daher ist der Kugelgrill mehr etwas für Genießer und alle, die auf ihre Gesundheit achten. Absolute Grilljunkies dagegen kennen nur einen „wahren Grill“: den gemauerten, festen Grill. Er ist über Jahre hinweg beständig und kann auch als gemütliche Feuerstelle bei geselligen Abenden dienen. Auf die Dauer ist sogar der stattliche Preis von ca. 150 Euro vertretbar.

postheadericon Vinyl als Bodenbelag

Vinylboden, Quelle: grantlairdjr_flickr

Neben den unzähligen Bodenbelägen die es zurzeit auf dem Markt gibt, entwickelt sich einer immer mehr zu einer echten Alternative. Die Rede ist vom Vinyl als Bodenbelag.

Bei diesem gibt es eine riesige Auswahl an Dekoren, was ihn schon äußerst interessant macht. So kann man Holzmotive, Fliesenmotive bis hin zu Fantasy-Motiven eines Weltalls verlegen. Es besteht auch schon die Möglichkeit eigene Motive als Bodenbelag anfertigen zu lassen. Außerdem ist der Boden sehr konfektionierbar, da direkt von der Rolle kommt somit exakt auf die benötigte Größe zugeschnitten werden kann. Auch in puncto Strapazierfähigkeit steht der Vinylboden anderen Böden in nichts nach, ganz im Gegenteil. So besteht dieser Boden aus drei Dünnen Schichten welche für Elastizität und trotzdem einer hohen Strapazierfähigkeit sorgen. Ein einfaches saugen und rüberwischen genügt völlig aus um Dreck zu beseitigen, sodass er auch sehr pflegeleicht ist. Außerdem weist er mit 2-3 mm eine wirklich geringe Höhe auf, sodass es keine Probleme mit Türen oder Stufen zu Nebenräumen gibt. Der Boden ist außerdem sehr elastisch und biegsam, sodass man ihn sogar auf einer Treppe in einem Zug verlegen kann und es keine Probleme zwischen den einzelnen Stufen gibt. Ein weiterer Vorteil ist die Lichtechtheit des Bodens, sodass mit der Zeit keine Verfärbung auf den Böden zu befürchten sind. So kommt dieser Bodenbelag auch sehr Möbelrückfreudigen entgegen. Der Boden kann auch gut recycelt werden und für mindere Stoffe weiter entwickelt werden. Jedoch kommt hier nun auch gleich der erste Nachteil, sodass man sagen muss, dass ganz am Ende der Recyclingkette der Belag verbrannt werden muss und somit eine problematische Entsorgung darstellt. Außerdem können diese Böden gesundheitsschädigende Stoffe enthalten, sodass man darauf achten sollte zu bekannten Produkten zu greifen, die auch einen gewissen Preis haben.

Als Faustregel hat sich dabei etabliert, dass man gute Qualität ab 25 € pro Quadratmeter erhält.

postheadericon Ledermöbel pflegen

Ledersessel, Quelle: dasPixel_flickr

Kaum etwas wirkt edler in der Wohnung als schöne, gepflegte Ledermöbel. Sie wirken zeitlos elegant und passen zu enorm vielen Einrichtungsstilen. Außerdem sind Möbel aus Leder bequem. Sie passen sich optimal dem Körper an und spenden wohlige Wärme. Natürlich ist die Freude am Lederbezug nur so lange gewährleistet, wie er optimal gepflegt ausschaut. Zerkratztes, fleckiges Leder wirkt schnell schäbig und erinnert an alte Pferdesattel. Was also tun, um die Möbel lange schön zu halten?

Wichtig ist, dass man bereits beim Kauf auf die Art und Qualität des Leders achtet. Vom Hersteller sind die meisten Ledergarnituren mit einem speziellen Pass versehen, der Informationen über das Material und die Pflege gibt. Befolgen Sie diese Ratschläge unbedingt. Tun Sie dies nicht, kann auch Ihre Garantie erlischen.

Grundsätzlich ist es auch wichtig, dem Möbelstück einen geeigneten Platz zukommen zu lassen. Dieser sollte nie direkt unter einem Fenster mit hoher Sonneneinstrahlung sein. Auch direkt bei einer Heizung sollten Ledermöbel nicht stehen, weil sie sich sonst in ihrer Form verziehen und das Leder durch die ständige Austrocknung porös wird.

Geben Sie Acht, nicht auf die Möbel zu kleckern. Sollte Ihnen doch einmal ein Malheur passieren, so tupfen Sie den Fleck vorsichtig ab. Der Lappen, den Sie benutzen, sollte weich, sauber und aus Baumwolle sein. Mit dem Lappen sollten Sie jedoch nicht über das Leder reiben. Achten Sie auch darauf, dass das Leder nicht vollständig durchnässt wird.

Von „Hausmittelchen“ wie Schuhcreme, Benzin oder Bohnerwachs muss man unbedingt die Finger lassen. Oft zerstören diese aggressiven Stoffe die lederne Oberfläche.

Es gibt spezielle Reiniger, welche extra auf die Bedürfnisse von Ledermöbeln abgestimmt sind. Diese sollte man nur nach Anleitung verwenden und ihre Wirkung zuerst an einer unauffälligen Stelle testen. Wenn Sie Spezialmittel verwenden, geben Sie diese nie direkt auf das Leder, sondern immer zuerst auf’s Tuch.

postheadericon Der Hausbau: Bauplanung

Eigenheim, Quelle: thinkpanama_flickr

Was gibt es Schöneres, als sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen? Das eigene Haus ist ein Symbol der Freiheit und Unabhängigkeit. Deshalb soll es natürlich auch etwas ganz Besonderes werden und nicht jedem x-beliebigen Haus in einer Wohnsiedlung gleichen. Natürlich muss es auch die individuellen Bedürfnisse der späteren Bewohner erfüllen und es sollte über Jahre hinweg geplant werden, um auch im Alter Freude daran zu haben. Daher ist die Bauplanung das A und O und der erste Schritt auf dem Weg ins eigene Haus. Man sollte sich, insofern man nicht selbst in dieser Branche tätig ist, immer einen Ingenieur oder Architekten hinzuziehen, damit diese die eigenen Vorstellungen in eine Bauzeichnung umsetzen können. Oft dauert der Prozess des Planens mehrere Monate oder sogar Jahre, denn ständig verändern sich Konstruktionen, es müssen immer wieder neue Techniken bedacht werden und vielleicht vollziehen sich durch Veränderungen im Leben des zukünftigen Bauherren noch große Veränderungen im Bauwunsch.

Es ist natürlich zu bedenken, dass eine lange Planungsphase ermüdend sein kann und natürlich auch ihren Preis verlangt. Die erbrachten Leistungen durch die Architekten werden nach der HOAI erfasst und geregelt. Dies ist die amtliche Abkürzung für Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.

Es gibt viele Entscheidungen, die beim Hausbau getroffen werden müssen. Zum einen ist der Raumbedarf zu klären. Dass dieser bei einem kinderlosen Paar anders ist, als bei einer Patchwork-Großfamilie, ist klar. Auch ist zu entscheiden, was für ein Haustyp gewählt wird. Es gibt unzählige Hausvarianten, angefangen beim klassischen Steinhaus, über das Holzhaus, hin zum Fertig- oder Klinkerbau. Immer ist zu bedenken, dass der eigene Geldbeutel nicht überlastet werden sollte. Als Faustregel gilt: 30% der geforderten Summe sollte man bereits besitzen. Für den Rest kann man Kredite aufnehmen.

 

postheadericon Der richtige Staubsauger

Bodenstaubsauger, Quelle: hombertho_flickr

Das Heim zu pflegen kann schon eine lästige Aufgabe sein. Gerade in Großstädten sind Regale und Co. schnell staubig und es reicht kaum, einmal die Woche zu wischen. Auch Böden verlieren schnell ihren Glanz. Deshalb müssen viele Hausfrauen fast täglich zum Staubsauger greifen, um ihre Fußböden hygienisch rein zu halten. Gerade Besitzer von Felltieren wie Hunden oder Katzen klagen über die vielen Haare, die Bello und Miezi auf dem Teppich oder Polstermöbeln hinterlassen. Es zahlt sich aus, in gute und effektive Haushaltsgeräte zu investieren. Das erleichtert die Arbeit ungemein und lässt sie viel schneller von der Hand gehen. Doch gerade die Wahl des Staubsaugers ist oft eine schwierige Entscheidung. Qualitätsmodelle sind oft nicht unter 150 Euro zu haben. Da lohnt es sich, auf „Schnäppchenangebote“ im Elektrowarengeschäft zu warten. Dabei kann man Markenartikel meist für kurze Dauer zu einem viel günstigeren Preis erwerben.

Oft steht man dann doch vor den ausgestellten Stücken und weiß nicht, für welches Modell man sich entscheiden soll. Ein paar kleine Tipps, die unbedingt beachtet werden sollten, folgen nun:

Zum einen muss man sich darüber klar werden, welche Ansprüche man an einen Staubsauger stellt und welche Anforderungen er bewältigen können muss. Wenn man nur Teppichboden zu saugen hat, sollte man ein anderes Modell wählen, als wenn man hauptsächlich Fliesen reinigen möchte. Dann ist beispielsweise eine Kombination von Staubsauger und Dampfreiniger eine willkommene Lösung. Zudem gibt es unterschiede in der „Karosserie“ des Saugers: Bodenstaubsauger ziehen eine kleinen Wagen auf Rollen hinter sich her. Dies ist ganz praktisch, weil man dabei nur das Saugrohr in der Hand halten muss. Handstaubsauger haben ihre Technik direkt im Rohr befindlich. Das macht sie zwar platzsparend, jedoch auch oft sehr unhandlich. Gerade das Absaugen von Polstermöbel fällt schwer, weil man immer das komplette Gerät hochheben muss. Die Wahl liegt letztendlich beim Verbraucher. Man muss nicht gerade das teuerste Modell kaufen, das billigste muss es aber auch nicht sein. Diese schneiden in Vergleichstests immer schlechter ab als ihre Markenkollegen.

postheadericon Die verschiedenen Möbelstoffe

Möbelstoffe, Quelle: ok23_flickr

Um den eigenen vier Wänden ein anheimelndes Ambiente zu verpassen, gibt es viele Möglichkeiten. Schön warm sollen die Räume wirken, um gemütlich zu erscheinen. Dabei helfen kräftige Farben an den Wänden oder kräftig-leuchtende Teppiche und Läufer. Auch die Verwendung von Stoffen macht ein Zimmer kuscheliger. So helfen Vorhänge an den Wänden, den Raum nicht so nackt erscheinen zu lassen und mit farbigen Tischläufern wirken Essecken nicht mehr so kahl. Auch Möbelstoffe können enorm zum Wohlfühlfaktor eines Zimmers beitragen. Die bezogenen Polster strahlen dabei Komfort aus und passen sich der Körpertemperatur des „Sitzers“ an. Es gibt unzählige Stoffe, mit denen man Möbel bespannen lassen kann. Man sollte je nach Gebrauch der Möbelstücke und nach Art der Einrichtung des restlichen Zimmers entscheiden, welchen man wählt.

Stoffe, die von chemischen Fasern durchzogen sind, halten besonders viel aus. Zu ihnen sollte man greifen, wenn man Tiere im Haushalt hat oder oft Kinder auf den Möbeln herumtollen.

Wer einzelne Möbelstücke nur zur Deko verwendet, kann auch zu empfindlichen Materialien wie Seide greifen.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen vier Stoffarten. Es gibt zum einen gewebte Stoffe, zu denen auch Flach- und Polstergewebe zählen. In diesen Geweben kreuzen sich zwei Fadengruppen im rechten Winkel. Hierbei werden sie abwechselnd voneinander überlagert. Man nennt dabei den Längsfaden „Kette“ und den Querfaden „Schuss“.

Die nächste Stoffgruppe sind die sogenannten Gewirkten Stoffe. Hierbei handelt es sich um maschinell miteinander verschlungene Maschen. , wobei man zwischen dem Strick-ähnlichen Kulieren und dem Häkel-ähnlichen Kettwirken unterscheidet.

Beflockte Stoffe sehen samtig oder wildledern aus. Dabei wird der Pol nicht eingewebt, sondern auf dem Textil fixiert.

Zu guter Letzt gibt es erst seit einigen Jahren das Microfaser-Vlies: es ist extrem belastbar und sehr pflegeleicht.