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Strom sparen mit dem Geschirrspüler

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Heutzutage wird es immer wichtiger die Umwelt weniger zu belasten. Das dabei jeder etwas tun kann, ist inzwischen allseits bekannt. Jeder Haushalt hat die Möglichkeit seinen eigenen Beitrag zu leisten. Das Sparen von Energie- und Heizkosten ist dabei ein wichtiges Thema. Wer etwas für die Umwelt tun will, sollte aber nicht nur auf sein Heizverhalten achten, sondern kann auch mit Elektrogeräten energieeffizient umgehen.
Die Spülmaschine ist zum Beispiel ein Gerät auf das man einen besonderen Schwerpunkt legen sollte. Schon der Kauf sollte wohlüberlegt werden, denn im Bereich Energieeffizienz gibt es hier große Unterschiede bei den Geräten.Hat man sich für eine ernergieeffiziente Maschine entschieden, verbraucht diese sicher weniger Wasser als ein geübter Handabwäscher. Trotzdem sollte man jeden Waschgang im Umwelt- oder Energiesparprogramm durchführen. Die Bezeichnungen sind oft unterschiedlich. Meist nennen sich diese Programme “Eco”, “Intellegent” oder “Spar”.
Das Geschirr wird in diesem Programm bei ca. 50 Grad gespült. Bei einem Gerät mit Waschwirkung A, reicht diese Gradzahl völlig aus. In den “normalen” Programmen sind die Verbrauchswerte im Gegensatz dazu deutlich höher.
Auch wenn das Energiesparprogramm mehr Zeit in Anspruch nimmt, schont es Umwelt und Geldbeutel. Natürlich sollte die Spülmaschine vor einem Waschgang so voll wie möglich gemacht werden. Aber auch eine nur halbvolle Maschine sollte trotzdem mit Sparprogramm betrieben werden. Bei neuen Geräten wird in den Automatikprogrammen zwar oftmals von der Maschine erkannt wie voll sie beladen und mit welchem Schmutzgrad das Geschirr versehen ist, um dann den Waschgang daran anzupassen, trotzdem ist der Energiesparmodus weitaus sparsamer.
Falls die Maschine mit Gläsern beladen ist, welche nur leicht verschmutzt sind, ist ein Programm zur Glasreinigung eine Alternative zum Energiesparmodus.
Für einen reibungslosen und langen Betrieb ihrer Spülmaschine sollten sie auch darauf achten, dass sie das Sieb regelmäßig prüfen und entleeren. Übrigens ist es bei den heutigen Modellen nicht mehr notwendig, dass das Geschirr per Hand vorgespült wird.
Modisch und funktional: Jacken und Westen fürs Handwerk

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Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen sowohl Männlein als auch Weiblein in unförmigen Säcken arbeiten mussten. Im Bereich der Berufsbekleidung hat sich etwas getan.
Vor allem die modebewussten Arbeitnehmer können aufatmen. Heutzutage finden sich in einschlägigen Läden für Berufsbekleidung und im Internet arbeitsnormgerechte Kleidung, die man auch gern im Alltag trägt. Für die verschiedene Berufsgruppen werden Kleidungsstücke angeboten, die sowohl den Anforderungen des Berufsalltags gerecht werden und darüber hinaus dem Träger ein behagliches Gefühl geben.
Egal ob Schweißer oder Forstarbeiter, für sämtliche Berufsgruppen stehen Bekleidungutensilien zur Verfügung in verschiedenen Farben und Formen. Die Schnittmuster unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Weite, sondern auch im Hinblick auf die verschieden Geschmäcker des Trägers. Man kann wählen zwischen engen und weiten Passformen, als auch zwischen Kurz- und Langjacken.
Vor allem Frauen werden sich freuen über diese Entwicklung. Gab es bis vor kurzem noch einheitliche Bekleidungsvorschriften beispielsweise im Pflegebereich, so kann man heute nach persönlicher Vorlieben entscheiden. Es gibt sowohl Hosen, die auf Bund oder Hüfte geschnitten sind, als auch mit geradem oder ausgestelltem Bein.
Die Materialien der verschiedenen Bekleidungsstücke sind auf den Berufsalltag abgestimmt. Je nach Witterungslage gibt es dickere und leichtere Stücke im Angebot. Und längst ist nicht jede Hose mehr aus Polyacryl, sondern auch reine Baumwollstoffe finden Verwendung.
Die Schnitte und Designs folgen dabei durchaus aktuellen Modetrends. So lässt sich beispielsweise bei Zunfthosen unter einer Auswahl an verschiedenen Modellen wählen. Mit oder ohne Schlag ist hier noch der geringste Unterschied. Es gibt mittlerweile Zunfthosen, die an die aktuell beliebten enganliegenden Röhrenjeans erinnern und trotzdem ihrem Auftrag als Berufsbekleidung nachkommen.
Gastautor Katrine Poulsen
Energiesparen in der Weihnachtszeit

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Auch Weihnachten kommt nicht um den Fortschritt herum. Man zerbricht sich nicht mehr wochenlang den Kopf über die passenden Geschenke für die Familie, eine App erledigt das heute. Man läuft nich mehr durch die überfüllten Geschäfte, um ein schönes Präsent zu ergattern, stattdessen klickt man sich durch das Internet und lässt es sich die Sachen nach Hause schicken. Die Geschenke selber einpacken? Nicht mehr nötig, weil es meist gleich mit erledigt wird. Ob das dem Sinn von Weihnachten entspricht, muss ernsthaft bezweifelt werden. Aber es spart Zeit und Energie.
Auch im Bereich der Dekoration hat Weihnachten 2.0 nicht halt gemacht. Gerade hierbei liegt Energie sparen anscheindend voll im Trend. Durch ein gestiegenes Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, die auch von Seiten des Staates eingetrichtert bekommt, dass gespart werden muss, sind Weihnachtsbeleuchtungen mit LEDs stark im Kommen. Viele steigen aber auch freiwillig auf die energiesparenden Leuchtmittel um, um den Schock der nachweihnachtlichen Stromrechnung zu vermeiden. So bleibt mehr Geld für Geschenke übrig. Allerdings zu einem Preis, den man mögen muss. Sogar die Schönmaler werden erkennen müssen, dass schön anders aussieht.
Dier Fenster und Balkone erscheinen grell und kalt, von gemütlicher und wohltuender Wärme kann bei dieser Dekoration keine Rede sein. Zumindest über Dunkelheit kann man sich nicht beschweren. Ob dabei jedoch weihnachtliche Stimmung aufkommt, ist indes mehr als fraglich. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die Kerzen auf dem Weihnachtskranz künstlichem Licht weichen muss. Dann doch lieber ganz auf Weihnachtsdeko verzichten und stattdessen für Bedürftige spenden. So stellt sich von ganz alleine eine wohltuende Wärme im Herzen ein. Ganz oder gar nicht, würde in diesem Sinne am Besten passen. Oder wie würde es den Kindern gefallen, wenn der Weihnachtsmann, statt mit Schlitten und Rentieren mit einer Hybridkutsche ankommen würde? Manche Dinge passen einfach nicht!
Beim Heizen sparen
Quelle: w3p706/Flickr.com
Obwohl das Sparen beim Heizen zu Beginn der Winterzeit in jedem Jahr immer wieder thematisiert wird, machen immer noch viele Mieter vieles falsch. Grundsätzlich werden Wohnungen und Häuser zur kalten Jahreszeit nicht effizient beheizt, dabei kann man gerade beim Heizen die meiste Energie und dadurch auch bares Geld sparen. Allein mit der Senkung der Raumtemperatur vom einem Grad lässt sich sechs Prozent Energieverbrauch einsparen. In Räumen wie Küche, Schlafzimmer oder Flur sind sowieso geringere Raumtemperaturen notwendig als im Wohnzimmer oder dem Bad.
In einem kühlen Schlafzimmer lässt es sich weit besser schlafen, als in einem Beheizten, da die Luft weniger trocken ist. Die Küche erhält zusätzliche Wärme durch das Kochen, den Herd oder den Kühlschrank. Und der Flur als “Durchgangszimmer” wäre beheizt eine reine Verschwendung.
Ein weiterer grober Fehler liegt in der Auskühlung von Zimmern. Die Heizkörper der Wohnräume sollten am Tag nicht abgestellt werden, da beim erneuten “Hochheizen” mehr Energie verbraucht wird, als beim Halten von durchschnittlich 15 Grad. Auch Nachts sollte darauf geachtet werden. Auch das richtige Lüften spart wertvolle Energie. Das Zauberwort heißt wie immer “Stoßlüften“. Ein Durchzug von etwa 10 Minuten bei komplett geöffneten Fenstern, lässt frische Luft hinein, ohne dass die gespeicherte Wärme in den Wänden entflieht. Zudem sollten zügige Fenster oder Türen abgedichtet werden. Auch ein unnötiges Türöffnen von kühleren Räumen erhöht den Energieverbrauch.
Zwar ist eine weniger gut gedämmte Wohnung nicht zwangsläufig ein Umzugsgrund, falls es aber sowieso passieren wird, sollte man schon bei der Suche einer neuen Unterkunft nach dem Energieverbrauch des Hauses erkundigen, damit am Ende auch noch Geld für Weihnachtsgeschenke übrig ist.
Wie sieht die Innenarchitektur von morgen aus?
Haus der Zukunft, Foto: lennox mcdough_flickr
Solche und viele weitere Fragen wollten die Trendforscher des Projekts „e-wohnen 2022“ in Berlin lösen.
Der demografische Wandel und der Siegeszug der Onlinewelt stellen Architekten und Gestalter vor einer wichtigen Frage. Es ist die Frage nach Vernetzung und Flexibilisierung von Immobilien. Eine mögliche Lösung bietet das Bau-Medien- Projekt „e-wohnen der zukunft“ mit dem Projekt 4. Das Projekt ist in einem ehemaligen Fabrikgebäude, welches 1910 gebaut wurde, im neuen Zentrum Berlins angesiedelt.
Fehlende Flexibilität gehört der Vergangenheit an. Unser Leben wandelt sich schnell. Damit einhergehend auch unsere Ansprüche an die Wohnwelt. Deswegen müssen die innovativen Wohnobjekte der Zukunft diese Botschaft verinnerlichen und ein breites Spektrum von flexibler Architektur, Energieeffizienz und vernetztem Leben in sich vereinen.
Das Berliner Projekt hat sich den immer anspruchsvolleren und komplexeren Bedürfnissen der Menschen in der Wohnwelt angenommen und ist Vorreiter einer neuen Architekturform und -kultur sowie Lebensart. Es erfasst das ganze Spektrum von Wohnen und Arbeiten in der Zukunft: von e-wohnungen bis zum e-büro der Zukunft. Auf insgesamt 2600 m² werden innovative Architektur und Technologielösungen entwickelt, realisiert und unter “live” Bedingungen getestet. In das ehemalige Fabrikgebäue ist nun die Zukunft eingezogen: Das Projekt verbindet multifunktionale Architektur, Energieeffizienz und Wohntechnik und schafft eine außergewöhnlich innovative Rückzugsoase für den Bewohner. Außerdem überzeugt es durch modernstes Design und vernetztes Leben.
Vinyl als Bodenbelag

Vinylboden, Quelle: grantlairdjr_flickr
Neben den unzähligen Bodenbelägen die es zurzeit auf dem Markt gibt, entwickelt sich einer immer mehr zu einer echten Alternative. Die Rede ist vom Vinyl als Bodenbelag.
Bei diesem gibt es eine riesige Auswahl an Dekoren, was ihn schon äußerst interessant macht. So kann man Holzmotive, Fliesenmotive bis hin zu Fantasy-Motiven eines Weltalls verlegen. Es besteht auch schon die Möglichkeit eigene Motive als Bodenbelag anfertigen zu lassen. Außerdem ist der Boden sehr konfektionierbar, da direkt von der Rolle kommt somit exakt auf die benötigte Größe zugeschnitten werden kann. Auch in puncto Strapazierfähigkeit steht der Vinylboden anderen Böden in nichts nach, ganz im Gegenteil. So besteht dieser Boden aus drei Dünnen Schichten welche für Elastizität und trotzdem einer hohen Strapazierfähigkeit sorgen. Ein einfaches saugen und rüberwischen genügt völlig aus um Dreck zu beseitigen, sodass er auch sehr pflegeleicht ist. Außerdem weist er mit 2-3 mm eine wirklich geringe Höhe auf, sodass es keine Probleme mit Türen oder Stufen zu Nebenräumen gibt. Der Boden ist außerdem sehr elastisch und biegsam, sodass man ihn sogar auf einer Treppe in einem Zug verlegen kann und es keine Probleme zwischen den einzelnen Stufen gibt. Ein weiterer Vorteil ist die Lichtechtheit des Bodens, sodass mit der Zeit keine Verfärbung auf den Böden zu befürchten sind. So kommt dieser Bodenbelag auch sehr Möbelrückfreudigen entgegen. Der Boden kann auch gut recycelt werden und für mindere Stoffe weiter entwickelt werden. Jedoch kommt hier nun auch gleich der erste Nachteil, sodass man sagen muss, dass ganz am Ende der Recyclingkette der Belag verbrannt werden muss und somit eine problematische Entsorgung darstellt. Außerdem können diese Böden gesundheitsschädigende Stoffe enthalten, sodass man darauf achten sollte zu bekannten Produkten zu greifen, die auch einen gewissen Preis haben.
Als Faustregel hat sich dabei etabliert, dass man gute Qualität ab 25 € pro Quadratmeter erhält.
Der Hausbau: Bauplanung

Eigenheim, Quelle: thinkpanama_flickr
Was gibt es Schöneres, als sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen? Das eigene Haus ist ein Symbol der Freiheit und Unabhängigkeit. Deshalb soll es natürlich auch etwas ganz Besonderes werden und nicht jedem x-beliebigen Haus in einer Wohnsiedlung gleichen. Natürlich muss es auch die individuellen Bedürfnisse der späteren Bewohner erfüllen und es sollte über Jahre hinweg geplant werden, um auch im Alter Freude daran zu haben. Daher ist die Bauplanung das A und O und der erste Schritt auf dem Weg ins eigene Haus. Man sollte sich, insofern man nicht selbst in dieser Branche tätig ist, immer einen Ingenieur oder Architekten hinzuziehen, damit diese die eigenen Vorstellungen in eine Bauzeichnung umsetzen können. Oft dauert der Prozess des Planens mehrere Monate oder sogar Jahre, denn ständig verändern sich Konstruktionen, es müssen immer wieder neue Techniken bedacht werden und vielleicht vollziehen sich durch Veränderungen im Leben des zukünftigen Bauherren noch große Veränderungen im Bauwunsch.
Es ist natürlich zu bedenken, dass eine lange Planungsphase ermüdend sein kann und natürlich auch ihren Preis verlangt. Die erbrachten Leistungen durch die Architekten werden nach der HOAI erfasst und geregelt. Dies ist die amtliche Abkürzung für Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
Es gibt viele Entscheidungen, die beim Hausbau getroffen werden müssen. Zum einen ist der Raumbedarf zu klären. Dass dieser bei einem kinderlosen Paar anders ist, als bei einer Patchwork-Großfamilie, ist klar. Auch ist zu entscheiden, was für ein Haustyp gewählt wird. Es gibt unzählige Hausvarianten, angefangen beim klassischen Steinhaus, über das Holzhaus, hin zum Fertig- oder Klinkerbau. Immer ist zu bedenken, dass der eigene Geldbeutel nicht überlastet werden sollte. Als Faustregel gilt: 30% der geforderten Summe sollte man bereits besitzen. Für den Rest kann man Kredite aufnehmen.