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postheadericon Ready-Made, Green Living und Nachhaltigkeit

Versailles © PackShot - Fotolia.com

Versailles © PackShot - Fotolia.com

So wie in der Modewelt die Trends ständig wechseln, gibt es auch bei den Einrichtungsmöglichkeiten ständig neue Stilrichtungen. Zur Zeit besonders angesagt sind zum Beispiel Vintage, Green Living und Rokoko. Dabei macht auch gerade ein Stilmix die Einrichtung noch moderner und pfiffger. So kann sich jeder frei nach seinem Geschmack austoben und die Wohnung verschönern – wenn er sich ein wenige kleine Stil Regeln hält.

Hier eine kleine Einführung in die Welt der Einrichtungsexperten:

Unter dem Motto Vintage und Used Look zum Beispiel versteht man die Hervorhebung von Möbeln und Accessoires mit kleinen Alterserscheinungen und Schönheitsfehlern. Da ist es nicht schlimm, wenn die Kommode ein paar Kratzer hat und der Tisch etwas abgenutzt aussieht. Denn so soll es sein. Damit wirkt die Einrichtung gleich wohnlich und trägt so etwas wie eine Geschichte in sich. Um solche Stücke zu bekommen, lohnt sich ein Besuch auf Trödelmärkten, in speziellen Möbelläden und auf dem Dachboden.

Will man sich dagegen nach Prinzipien der Nachhaltigkeit einrichten, sollte man bei der Anschaffung der Möbel genau auf die verwendeten Rohstoffe achten und nur solche Stücke kaufen, die frei von Giftsstoffen sind und aus nachwachsenden Materialien gefertigt wurden. Bei manchen Herstellern bekommt man außerdem zugesichert, dass auch die Produktion, der Verkauf und die Entsorgung nachhaltig sind. Das bedeutet, dass der CO2-Ausstoß minimiert, sehr wenig Abfall produziert und die beteiligten Menschen sowie die Umwelt fair behandelt wurden. Man kann auch Recycling-Möbel wählen, die aus Abfallprodukten hergestellt werden oder man wählt so genannte Ready-made-Produkte. Damit sind Dinge gemeint, die entgegen ihrem Zweck gebraucht werden. So wird ein Blechdose zum Beispiel zur Lampe und ein Snowboard zum Regal.

Beliebt ist auch der Rokoko-Stil mit seinem schwungvollen Desgin. So werden Kommoden, Tische, Sessel und Spiegel so hergerichtet, als ob sie aus den Gemächern von Louis XIV. stammten. Beliebt sind hier auffällige Schnitzereien, Muschelornamente und florale Elemente.

postheadericon Laminatboden – Eignung, Farbe, Qualität

© jörn buchheim - Fotolia.com

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Laminat ist ein sehr beliebter Belag für Böden, der gemütlich und rustikal, aber auch elegant und modern wirken kann. Wenn man sich für einen Laminatboden entscheidet, sollte man auf jeden Fall die unterschiedlichen Qualitätsstufen beachten, in die Laminat eingeteilt ist. Ausschlaggebend für die Differenzierung der Qualität sind Dicke, Abriebfestigkeit und Resistenz gegen Feuchtigkeit.

Nach der neuen EU-Norm gibt es drei Qualitätsstufen von Laminat: gering, mittel und stark. Erkennen kann man sie an einem Symbol auf der Packung. Allerdings ist die Norm nicht rechtsverbindlich, sondern nur eine Empfehlung, die Aufgrund der Anregung des Verbandes der Europäischen Laminatfußbodenhersteller (EPLF) erstellt wurde. Die Mitgliedschaft in diesem Verband ist freiwillig. Dadurch gibt es leider sehr viele Hersteller, die Laminat auf den Markt bringen, das qualitativ noch minderwertiger ist als es die unterste Stufe der Qualitätsnorm erlaubt.  Dieses Laminat mag zwar ein Schnäppchen sein, doch es lohnt sich durchaus mehr Geld zu investieren, wenn man lange Freude an seinem Fußboden haben will.

Wer sich auf die EU-Norm verlässt  kann beruhigt sein, denn dieses Laminat ist sehr zuverlässig. Neben Abriebfestigkeit kann man auch an der besonderen Imprägnierung im Kantenbereich, dem Aquastopp und den passgenauen Verbindungen die hohe Qualität feststellen. Auch die Formaldehyd-Ausdünstung sinkt bei steigender Laminat-Qualität. Billiges Laminat ist meistens sehr stark mit Formaldehyd belastet. Die Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlen, Wasser, Flecken, Glut und Druck ist ebenfalls ein Indikator für die Qualität.

Weiter unterscheiden muss man zwischen der privaten und der gewerblichen Nutzung des Laminats. Im gewerblichen Bereich, beispielsweise in Botiquen, Discos oder Büroräumen sollte man aufgrund der hohen Nutzung eher auf hohe Qualitätsstufen zurückgreifen. Im privaten Bereich kann man auch noch zwischen den einzelnen Räumen differenzieren, so braucht zum Beispiel ein Kinderzimmer widerstandsfähigeres Laminat als ein Schlaf- oder Gästezimmer. Früher war der Einsatz von Laminat in Bädern und Küchern wegen der hohen Feuchtigkeit problematisch, doch auch dafür gibt es schon speziell vorbehandeltes Laminat.

Wer sich nach ein paar Jahren nicht wieder neues Laminat kaufen will, weil das alte bereits abgenutzt ist, sollte sich vorab im Internet oder im Fachhandell darüber informieren, welches Laminat für seine Ansprüche am besten geeignet ist.

postheadericon Das energieautarke Haus

© anweber - Fotolia.com

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Auch wenn inzwischen sehr auf einen sparsamen Umgang mit Strom und Heizung geachtet wird, machen die erhöhten Preise bei den Versorgern den Sparversuchen einen Strich durch die Rechnung. Jetzt hat die Helma Eigenheimbau AG in Kooperation mit der Sunstrom GmbH Europas erstes komplett energieautarkes Haus entwickelt, das ohne externe Energieversorgung auskommt. Die Erfindung wurde jüngst mit der Plakette des Deutschen Solarpreises 2011 ausgezeichnet, der jährlich von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR) verliehen wird.

Die Idee, ein solches Haus zu bauen, ist allerdings nicht neu. Das Fraunhofer Institut und mehrere Baufirmen haben zu Demonstrations- und Forschungszwecken des öfteren solche Modellhäuser gebaut, dabei handelte es sich aber meist um Millionenprojekte. “Ein energieautarkes Haus ist für Otto Normalverbraucher nicht bezahlbar”, so das Urteil der Fachwelt. Das Helma-Haus ist jetzt schon ab einem Preis von 363.000 Euro erhältlich. Die Energie für Strom, Heizung und Warmwasseraufbereitung liefert das Haus selbst, es müsste nur noch ein Brunnen für die Trinkwasserversorgung ausgehoben werden. Diese Unabhängigkeit wird durch eine geschickte Verknüpfung von Solarthermie und Photovoltaik erreicht. Das Dach, das stark gegen Süden geneigt ist, ist mit 46 Quadratmetern Sonnenkollektoren ausgestattet. Die so gewonnene Wärmeenergie kann durch einen Langzeitspeicher über Monate gespeichert werden und wird für Heizung und Warmwasseraufbereitung genutzt. Sp produziert das Haus bis zu 70 Prozent seines Gesamtwärmebedarfs, den Rest erledigt ein Holzvergaser mit 25 Kilowatt Leistung. Damit ist das Haus immerhin von den großen Versorgern komplett unabhängig. 

Die Stromversorgung erfolgt durch die PV-Anlage. Wer moderne und sparsame Haushaltsgeräte verwendet, der deckt seinen Verbrauch mit den 2000 Kilowattstunden im Jahr, die die Anlage in etwa produziert, komplett ab. Für die Speicherung von überflüssigem Strom steht ein Akku zur Verfügung, eine Einspeisung ins öffentliche Stromnetz ist nicht vorgesehen. 

postheadericon Energiesparlampen

© Carmen Steiner - Fotolia.com

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Seit dem Frühjahr 2009 werden keine herkömmlichen Glühbirnen mehr hergestellt. Sie wurden von den Energiesparlampen ersetzt. Was genau aber ist so toll an diesen neuen Leuchtmitteln?

Wie der Name Energiesparlampe schon nahelegt, verbrauchen die neuen Lampen nur einen Bruchteil der Energie der guten, alten Glühbirne. Bei der nämlich landen nur fünf Prozent der benötigten Energie im Licht, der Rest geht als Wärme verloren. Auch die Lebensdauer der Glühbirnen ist mit etwa 1.000 Betriebsstunden im Gegensatz zu Sparlampen sehr kurz. Eine Sparlampe benötigt etwa nur 20 Prozent der Energie einer herkömmlichen Glühbirne. Nicht nur der Umwelt tut man so einen Gefallen, auch dem eigenen Geldbeutel: Wenigstens 100 Euro lassen sich durch den kompletten Austausch von alten Lampen pro Jahr einsparen. Dennoch müssen nicht unbedingt alle alten Lampen weggeschmisssen werden: Lampen mit geringer Wattzahl oder in selten genutzten Räumen fallen kaum ins Gewicht. Oft genutzte und helle Lampen etwa in Küche, Diele oder Treppenhaus sollten allerdings möglichst schnell durch Energiesparlampen ersetzt werden.

Auch die höheren Anschaffungskosten, die zwischen 2 bis 30 Euro liegen, machen sich langfristig bezahlt: Denn Sparlampen halten im Durchschnitt 8 Jahre, beziehungsweise 10.000 Betriebsstunden lang. Besonders hochwertige und daher auch teure Lampen kriegen auch knapp 20.000 Stunden Beleuchtung hin.

Viele Menschen bemängeln bei den neuen Lampen, dass sie ein sehr unangenehmes, grelles Licht machen. Das ist richtig, doch mittlerweile gibt es zum Glück Sparlampen mit der Lichtfarbe “Warmweiß”, die mindestens so angenehm erstrahlen wie die alten Glühbirnen. Die Angaben zur Lichtfarbe findet man auf jeder Packung.

Doch Sparlampen werden nicht das Ende der umweltbewussten Beleuchtung sein: Halogenlampen haben derzeit die besten Farbwiedergabe-Eigentschaften, ebenfalls eine lange Lebensdauer, aber sparen nur rund 30 Prozent Energie im Vergleich mit der Glühbirne. Hoffnungen setzt man vor allem auf LEDs, denn diese halten breits bis zu 50.000 Betriebsstunden.

postheadericon Transluzenter Lichtbeton

Lichtbeton, Foto: kahawa_flickr

Lichtbeton, Foto: kahawa_flickr

Die Gestaltung von Wohnhäusern, Bürogebäuden und Eigenheimen muss heutzutage vor allem eins sein: trendy. Dabei müssen sowohl die Architektur als auch die verwendeten Materialien miteinander harmonieren.

Absolut neu ist die Verwendung von Lichtbeton. Dieser Baustoff ist ein Muss für alle, die Freude am gezielten Einsatz von Lichteffekten haben. Er bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für Innen- und Außenarchitektur. Erhältlich ist Lichtbeton meist in Form von Platten. Diese können in verschiedenen Größen und Dicken beim Hersteller bestellt werden. Lichtbeton ist zum einen extrem stabil und fest, auf der anderen Seite erscheint es optisch leicht. Gerade die Kombination aus Licht und Masse ist so reizvoll für die meisten.

Zum Einsatz kommt der Werkstoff bei Fassaden und Gebäudehüllen, bei Verkleidungen und Innenwänden, sogar bei der Gestaltung von Tresen, Theken oder Trennwänden. Auch Treppen können mit Lichtbeton gefertigt werden.

Doch warum wirkt der Beton eigentlich transluzent? Dafür sind optische Fasern verantwortlich, welche lichtleitend sind und in den Beton eingebettet werden. Der Betonstein ist beständig gegen Witterungen und UV-Strahlung. Außerdem ist er abriebfest und kann nicht brennen.

Der Lichtbeton der Firma Lucem wir in der Nähe der Stadt Aachen produziert. Die Herstellung ist eine Serienproduktion, da großvolumige Lichtblöcke vom Band laufen. Die Blöcke werden in Platten zerteilt und danach geschliffen, poliert und gesägt. Lichtbeton ist in den Farben weiß, anthrazit und grau erhältlich und bietet daher enorm viel Gestaltungsspielraum. Auch preislich hält sich das Material im Rahmen: die Kosten sind nicht höher als die von Naturstein.

Es gibt drei Arten des Lichtbetons: die erste Variante ist nur je nach Lichteinfall transluzent, die zweite lässt die Lichtpunkte im gesamten Baustoff stark hervortreten. Eine dritte Variante ist bei Firmen besonders beliebt: hierbei werden die lichtleitenden Fasern so positioniert, dass sie Ornamente, Bilder oder Logos ergeben. Eine tolle Werbeidee.

postheadericon Gartenmöbel für den Sommer

Rustikale Gartenmöbel, Foto von noergelberni/flickr.com

Rustikale Gartenmöbel, Foto von noergelberni/flickr.com

Auch wenn der Sommer bisher nicht so schön war, trotzdem sollten wir die frische Luft draußen genießen. Und wenn dann doch am Morgen die Sonne scheint, was gibt es da schöneres als das Frühstück in den ersten warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Egal ob auf der Terrasse oder auf der Wiese selbst. Wer die passenden Möbel dafür hat kann es sich überall wunderbar gemütlich machen.

Die Trends diesen Jahres lagen definitiv bei der Gemütlichkeit. Große Sofas und gemütliche Sessel für draußen, die zudem auch noch wetterfest sind waren der Verkaufsschlager schlecht hin. Die Preise für diese “Wohnzimmer im Freien” sind sicher etwas höher als die für herkömmliche Gartenmöbel. Doch in dieser Saison wurden das erste mal auch günstigere Modelle angeboten.

Das praktische an diesen Lounge-Inseln ist dass man Sie auch im Regen einfach mit samt den Kissen draußen lassen kann. Denn die Bezüge sind bei den guten Möbeln aus einem Spezialgewebe hergestellt dass sie witterungsfest macht.

Viele Gartenmöbelhersteller gehen zu natürlichen Materialien zurück, oder versuchen zumindest Farben der Natur zu verwenden. Helle Beige-Töne, Weiß und auch Braun spielten dieses Jahr eine besondere Rolle auf den Gartenmessen. Aber auch maritimes Flair ist wie eh und je beliebt bei uns.

Das beste ist dass sich die loungigen Gartenmöbel nicht nur für das Familienfrühstück eignen. Oft gibt es einzelne Elemente die dazu gekauft werden können um aus dem kuscheligen Sofa mit einem Handgriff eine Sonnenliege zu machen. Für jede Gartenparty sind die Möbel ebenfalls besonders gut. An gemütlichen Plätzen halten sich die Gäste doch immer am liebsten auf.

Für die großen Gartenmöbel ist es immer empfehlenswert sie entweder im großen Möbelhaus zu bestellen oder in einem Katalog zu ordern nachdem man sie auf der Ausstellung besichtigt hat. Da ist der Transport immer inklusive!

postheadericon Die verschiedenen Grilltypen

Kugelgrill, Quelle: tcriess_flickr

Sommer, Sonne, Grillzeit. Wenn aus den ersten Gärten der Duft nach saftigem Steak und knackiger Bratwurst strömt, dann spätestens packt einen die Lust auf’s Barbecue. Natürlich hat jeder andere Vorstellungen von einem gelungenen Grillabend und somit stellt auch jeder andere Ansprüche an sein Grillgerät.

Es gibt unzählige Variationen von Grills. Der Klassiker in Deutschland ist der Rundgrill. Diesen kann man im Sommer nahezu an jeder Tankstelle erwerben, er kostet nicht so viel, hat dafür aber auch nicht viel in petto. Man kann bei diesem Grill eigentlich vom untersten Niveau der Grillvarianten sprechen. Doch selbst hier gibt es qualitative Unterschiede. Deshalb sollte man, wenn man lange Freude an diesem Gerät erwägt, schon etwas mehr investieren. Denn mit etwas Pech erwischt man sonst einen Billiggrill, der bereits nach seltener Benutzung rostet oder anfängt, zu wackeln. Rundgrills sind geeignet für Gelegenheitsgriller, die nur ein paar Würstchen oder Mini-Steaks brutzeln wollen.

Neu im Trend liegt in diesem Jahr der sogenannte Kugelgrill. Diesen Namen verdankt er seinem kuppelförmigen Aufsatz. Dabei wurde das Modell bereits in den 50er-Jahren entwickelt, natürlich im Heimatland des Barbecues: den USA.

Das Besondere an diesem Grill ist, dass das Grillgut nicht direkt über der Kohle liegt, sondern links und rechts daneben. Schließt man den Deckel, so wird das Fleisch durch die entstehende und nicht entweichende Hitze schonend gegart. Durch die Zugabe von Wasser oder Bier kann man hier schon fast vom aromatischen Dampfgaren sprechen. Daher ist der Kugelgrill mehr etwas für Genießer und alle, die auf ihre Gesundheit achten. Absolute Grilljunkies dagegen kennen nur einen „wahren Grill“: den gemauerten, festen Grill. Er ist über Jahre hinweg beständig und kann auch als gemütliche Feuerstelle bei geselligen Abenden dienen. Auf die Dauer ist sogar der stattliche Preis von ca. 150 Euro vertretbar.

postheadericon Ledermöbel pflegen

Ledersessel, Quelle: dasPixel_flickr

Kaum etwas wirkt edler in der Wohnung als schöne, gepflegte Ledermöbel. Sie wirken zeitlos elegant und passen zu enorm vielen Einrichtungsstilen. Außerdem sind Möbel aus Leder bequem. Sie passen sich optimal dem Körper an und spenden wohlige Wärme. Natürlich ist die Freude am Lederbezug nur so lange gewährleistet, wie er optimal gepflegt ausschaut. Zerkratztes, fleckiges Leder wirkt schnell schäbig und erinnert an alte Pferdesattel. Was also tun, um die Möbel lange schön zu halten?

Wichtig ist, dass man bereits beim Kauf auf die Art und Qualität des Leders achtet. Vom Hersteller sind die meisten Ledergarnituren mit einem speziellen Pass versehen, der Informationen über das Material und die Pflege gibt. Befolgen Sie diese Ratschläge unbedingt. Tun Sie dies nicht, kann auch Ihre Garantie erlischen.

Grundsätzlich ist es auch wichtig, dem Möbelstück einen geeigneten Platz zukommen zu lassen. Dieser sollte nie direkt unter einem Fenster mit hoher Sonneneinstrahlung sein. Auch direkt bei einer Heizung sollten Ledermöbel nicht stehen, weil sie sich sonst in ihrer Form verziehen und das Leder durch die ständige Austrocknung porös wird.

Geben Sie Acht, nicht auf die Möbel zu kleckern. Sollte Ihnen doch einmal ein Malheur passieren, so tupfen Sie den Fleck vorsichtig ab. Der Lappen, den Sie benutzen, sollte weich, sauber und aus Baumwolle sein. Mit dem Lappen sollten Sie jedoch nicht über das Leder reiben. Achten Sie auch darauf, dass das Leder nicht vollständig durchnässt wird.

Von „Hausmittelchen“ wie Schuhcreme, Benzin oder Bohnerwachs muss man unbedingt die Finger lassen. Oft zerstören diese aggressiven Stoffe die lederne Oberfläche.

Es gibt spezielle Reiniger, welche extra auf die Bedürfnisse von Ledermöbeln abgestimmt sind. Diese sollte man nur nach Anleitung verwenden und ihre Wirkung zuerst an einer unauffälligen Stelle testen. Wenn Sie Spezialmittel verwenden, geben Sie diese nie direkt auf das Leder, sondern immer zuerst auf’s Tuch.