postheadericon Modisch und funktional: Jacken und Westen fürs Handwerk

© PeJo - Fotolia.com

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Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen sowohl Männlein als auch Weiblein in unförmigen Säcken arbeiten mussten. Im Bereich der Berufsbekleidung hat sich etwas getan.

Vor allem die modebewussten Arbeitnehmer können aufatmen. Heutzutage finden sich in einschlägigen Läden für Berufsbekleidung und im Internet arbeitsnormgerechte Kleidung, die man auch gern im Alltag trägt. Für die verschiedene Berufsgruppen werden Kleidungsstücke angeboten, die sowohl den Anforderungen des Berufsalltags gerecht werden und darüber hinaus dem Träger ein behagliches Gefühl geben.

Egal ob Schweißer oder Forstarbeiter, für sämtliche Berufsgruppen stehen Bekleidungutensilien zur Verfügung in verschiedenen Farben und Formen. Die Schnittmuster unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Weite, sondern auch im Hinblick auf die verschieden Geschmäcker des Trägers. Man kann wählen zwischen engen und weiten Passformen, als auch zwischen Kurz- und Langjacken.

Vor allem Frauen werden sich freuen über diese Entwicklung. Gab es bis vor kurzem noch einheitliche Bekleidungsvorschriften beispielsweise im Pflegebereich, so kann man heute nach persönlicher Vorlieben entscheiden. Es gibt sowohl Hosen, die auf Bund oder Hüfte geschnitten sind, als auch mit geradem oder ausgestelltem Bein.

Die Materialien der verschiedenen Bekleidungsstücke sind auf den Berufsalltag abgestimmt. Je nach Witterungslage gibt es dickere und leichtere Stücke im Angebot. Und längst ist nicht jede Hose mehr aus Polyacryl, sondern auch reine Baumwollstoffe finden Verwendung.

Die Schnitte und Designs folgen dabei durchaus aktuellen Modetrends. So lässt sich beispielsweise bei Zunfthosen unter einer Auswahl an verschiedenen Modellen wählen. Mit oder ohne Schlag ist hier noch der geringste Unterschied. Es gibt mittlerweile Zunfthosen, die an die aktuell beliebten enganliegenden Röhrenjeans erinnern und trotzdem ihrem Auftrag als Berufsbekleidung nachkommen.

Gastautor Katrine Poulsen

postheadericon Das energieautarke Haus

© anweber - Fotolia.com

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Auch wenn inzwischen sehr auf einen sparsamen Umgang mit Strom und Heizung geachtet wird, machen die erhöhten Preise bei den Versorgern den Sparversuchen einen Strich durch die Rechnung. Jetzt hat die Helma Eigenheimbau AG in Kooperation mit der Sunstrom GmbH Europas erstes komplett energieautarkes Haus entwickelt, das ohne externe Energieversorgung auskommt. Die Erfindung wurde jüngst mit der Plakette des Deutschen Solarpreises 2011 ausgezeichnet, der jährlich von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR) verliehen wird.

Die Idee, ein solches Haus zu bauen, ist allerdings nicht neu. Das Fraunhofer Institut und mehrere Baufirmen haben zu Demonstrations- und Forschungszwecken des öfteren solche Modellhäuser gebaut, dabei handelte es sich aber meist um Millionenprojekte. “Ein energieautarkes Haus ist für Otto Normalverbraucher nicht bezahlbar”, so das Urteil der Fachwelt. Das Helma-Haus ist jetzt schon ab einem Preis von 363.000 Euro erhältlich. Die Energie für Strom, Heizung und Warmwasseraufbereitung liefert das Haus selbst, es müsste nur noch ein Brunnen für die Trinkwasserversorgung ausgehoben werden. Diese Unabhängigkeit wird durch eine geschickte Verknüpfung von Solarthermie und Photovoltaik erreicht. Das Dach, das stark gegen Süden geneigt ist, ist mit 46 Quadratmetern Sonnenkollektoren ausgestattet. Die so gewonnene Wärmeenergie kann durch einen Langzeitspeicher über Monate gespeichert werden und wird für Heizung und Warmwasseraufbereitung genutzt. Sp produziert das Haus bis zu 70 Prozent seines Gesamtwärmebedarfs, den Rest erledigt ein Holzvergaser mit 25 Kilowatt Leistung. Damit ist das Haus immerhin von den großen Versorgern komplett unabhängig. 

Die Stromversorgung erfolgt durch die PV-Anlage. Wer moderne und sparsame Haushaltsgeräte verwendet, der deckt seinen Verbrauch mit den 2000 Kilowattstunden im Jahr, die die Anlage in etwa produziert, komplett ab. Für die Speicherung von überflüssigem Strom steht ein Akku zur Verfügung, eine Einspeisung ins öffentliche Stromnetz ist nicht vorgesehen. 

postheadericon Energiesparen in der Weihnachtszeit

© xtinix - Fotolia.com

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Auch Weihnachten kommt nicht um den Fortschritt herum. Man zerbricht sich nicht mehr wochenlang den Kopf über die passenden Geschenke für die Familie, eine App erledigt das heute. Man läuft nich mehr durch die überfüllten Geschäfte, um ein schönes Präsent zu ergattern, stattdessen klickt man sich durch das Internet und lässt es sich die Sachen nach Hause schicken. Die Geschenke selber einpacken? Nicht mehr nötig, weil es meist gleich mit erledigt wird. Ob das dem Sinn von Weihnachten entspricht, muss ernsthaft bezweifelt werden. Aber es spart Zeit und Energie.

Auch im Bereich der Dekoration hat Weihnachten 2.0 nicht halt gemacht. Gerade hierbei liegt Energie sparen anscheindend voll im Trend. Durch ein gestiegenes Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, die auch von Seiten des Staates eingetrichtert bekommt, dass gespart werden muss, sind Weihnachtsbeleuchtungen mit LEDs stark im Kommen. Viele steigen aber auch freiwillig auf die energiesparenden Leuchtmittel um, um den Schock der nachweihnachtlichen Stromrechnung zu vermeiden. So bleibt mehr Geld für Geschenke übrig. Allerdings zu einem Preis, den man mögen muss. Sogar die Schönmaler werden erkennen müssen, dass schön anders aussieht.

Dier Fenster und Balkone erscheinen grell und kalt, von gemütlicher und wohltuender Wärme kann bei dieser Dekoration  keine Rede sein. Zumindest über Dunkelheit kann man sich nicht beschweren. Ob dabei jedoch weihnachtliche Stimmung aufkommt, ist indes mehr als fraglich. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die Kerzen auf dem Weihnachtskranz künstlichem Licht weichen muss. Dann doch lieber ganz auf Weihnachtsdeko verzichten und stattdessen für Bedürftige spenden. So stellt sich von ganz alleine eine wohltuende Wärme im Herzen ein. Ganz oder gar nicht, würde in diesem Sinne am Besten passen. Oder wie würde es den Kindern gefallen, wenn der Weihnachtsmann, statt mit Schlitten und Rentieren mit einer Hybridkutsche ankommen würde? Manche Dinge passen einfach nicht!

postheadericon Energiesparlampen

© Carmen Steiner - Fotolia.com

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Seit dem Frühjahr 2009 werden keine herkömmlichen Glühbirnen mehr hergestellt. Sie wurden von den Energiesparlampen ersetzt. Was genau aber ist so toll an diesen neuen Leuchtmitteln?

Wie der Name Energiesparlampe schon nahelegt, verbrauchen die neuen Lampen nur einen Bruchteil der Energie der guten, alten Glühbirne. Bei der nämlich landen nur fünf Prozent der benötigten Energie im Licht, der Rest geht als Wärme verloren. Auch die Lebensdauer der Glühbirnen ist mit etwa 1.000 Betriebsstunden im Gegensatz zu Sparlampen sehr kurz. Eine Sparlampe benötigt etwa nur 20 Prozent der Energie einer herkömmlichen Glühbirne. Nicht nur der Umwelt tut man so einen Gefallen, auch dem eigenen Geldbeutel: Wenigstens 100 Euro lassen sich durch den kompletten Austausch von alten Lampen pro Jahr einsparen. Dennoch müssen nicht unbedingt alle alten Lampen weggeschmisssen werden: Lampen mit geringer Wattzahl oder in selten genutzten Räumen fallen kaum ins Gewicht. Oft genutzte und helle Lampen etwa in Küche, Diele oder Treppenhaus sollten allerdings möglichst schnell durch Energiesparlampen ersetzt werden.

Auch die höheren Anschaffungskosten, die zwischen 2 bis 30 Euro liegen, machen sich langfristig bezahlt: Denn Sparlampen halten im Durchschnitt 8 Jahre, beziehungsweise 10.000 Betriebsstunden lang. Besonders hochwertige und daher auch teure Lampen kriegen auch knapp 20.000 Stunden Beleuchtung hin.

Viele Menschen bemängeln bei den neuen Lampen, dass sie ein sehr unangenehmes, grelles Licht machen. Das ist richtig, doch mittlerweile gibt es zum Glück Sparlampen mit der Lichtfarbe “Warmweiß”, die mindestens so angenehm erstrahlen wie die alten Glühbirnen. Die Angaben zur Lichtfarbe findet man auf jeder Packung.

Doch Sparlampen werden nicht das Ende der umweltbewussten Beleuchtung sein: Halogenlampen haben derzeit die besten Farbwiedergabe-Eigentschaften, ebenfalls eine lange Lebensdauer, aber sparen nur rund 30 Prozent Energie im Vergleich mit der Glühbirne. Hoffnungen setzt man vor allem auf LEDs, denn diese halten breits bis zu 50.000 Betriebsstunden.

postheadericon Beim Heizen sparen

Quelle: w3p706/Flickr.com

Quelle: w3p706/Flickr.com

Jedes Jahr das selbe Spiel und böse Überraschung zugleich: die Heiz- und Betriebskostenabrechung liegt im Briefkasten und das meist kurz vor Weihnachten. Statt sein hart verdienstes Geld für schöne Geschenke an die Liebsten auszugeben, muss ein Großteil erst einmal die zum Teil hohe Nachzahlung an den Vermieter begleichen. Das ist ärgerlich und kann in vielen Fällen auch sehr einfach vermieden werden. Zwar hat man als Mieter nur geringfügigen Einfluss auch die Höhe der Betriebskostennachzahlung, da diese Jahr für Jahr variieren. Ein langer Winter erhöht die Rechnung der Schnee- und Glättebeseitigung und muss leider hingenommen werden. Doch gerade bei den Heizkosten, kann jeder für eine geringe der sogar gar keine Nachzahlung sorgen.

Obwohl das Sparen beim Heizen zu Beginn der Winterzeit in jedem Jahr immer wieder thematisiert wird, machen immer noch viele Mieter vieles falsch. Grundsätzlich werden Wohnungen und Häuser zur kalten Jahreszeit nicht effizient beheizt, dabei kann man gerade beim Heizen die meiste Energie und dadurch auch bares Geld sparen. Allein mit der Senkung der Raumtemperatur vom einem Grad lässt sich sechs Prozent Energieverbrauch einsparen. In Räumen wie Küche, Schlafzimmer oder Flur sind sowieso geringere Raumtemperaturen notwendig als im Wohnzimmer oder dem Bad.

In einem kühlen Schlafzimmer lässt es sich weit besser schlafen, als in einem Beheizten, da die Luft weniger trocken ist. Die Küche erhält zusätzliche Wärme durch das Kochen, den Herd oder den Kühlschrank. Und der Flur als “Durchgangszimmer” wäre beheizt eine reine Verschwendung.

Ein weiterer grober Fehler liegt in der Auskühlung von Zimmern. Die Heizkörper der Wohnräume sollten am Tag nicht abgestellt werden, da beim erneuten “Hochheizen” mehr Energie verbraucht wird, als beim Halten von durchschnittlich 15 Grad. Auch Nachts sollte darauf geachtet werden. Auch das richtige Lüften spart wertvolle Energie. Das Zauberwort heißt wie immer “Stoßlüften“. Ein Durchzug von etwa 10 Minuten bei komplett geöffneten Fenstern, lässt frische Luft hinein, ohne dass die gespeicherte Wärme in den Wänden entflieht. Zudem sollten zügige Fenster oder Türen abgedichtet werden. Auch ein unnötiges Türöffnen von kühleren Räumen erhöht den Energieverbrauch.

Zwar ist eine weniger gut gedämmte Wohnung nicht zwangsläufig ein Umzugsgrund, falls es aber sowieso passieren wird, sollte man schon bei der Suche einer neuen Unterkunft nach dem Energieverbrauch des Hauses erkundigen, damit am Ende auch noch Geld für Weihnachtsgeschenke übrig ist.

postheadericon Sparen beim Heizen

© Digitalpress - Fotolia.com

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Energie, Energie, Energie. Es scheint, als ob das Wort in diesem Jahr fast schon inflationär gebraucht wird. Nach der Katastrophe in Japan wurden die regenerativen Möglichkeiten zur Energiegewinnung diskutiert. Und wie in jedem Herbst, zeichnet sich das Thema, als ein Dauerauftrag ab. Die Energiekosten werden von Jahr zu Jahr immer teurer und so muss sich jeder Bürger zwangsläufig Gedanken über das Einsparen von Heizkosten machen. Doch was kann man tatsächlich tun?

Experten raten dazu, die Raumtemperatur stetig um einen Grad zu senken. Das wirkt sich nicht unbedingt auf das Wärmegefühl aus, aber auf die Heizkosten. Grob gerechnet kann man so bis zu sechs Prozent der jährlichen Heizkosten einsparen. Ideal ist es, wenn sie zu Hause zeitgesteuerte Thermoventile haben, die Sie persönlich kontrollieren können.

Viele Mieter denken, das nur kurzfristiges heizen die Kosten senken kann. Doch das ist ein Irrglauben. Wenn Sie die Wohnung immer wieder auskühlen lassen, dann brauchen Sie um so mehr Energie, um die Räume wieder warm zu bekommen und das kostet viel Geld.

Außerdem sollten Sie die Heizungen regelmäßig warten lassen. Berechnungen zur Folge spart eine intakte Heizung bis zu vier Prozent der Energiekosten ein. Zudem erhöht die Wartung die Betriebssicherheit. Die Heizung sollte durch die Fachmänner immer wieder gereinigt werden. Zudem ist es essentiell, dass die Abgaswerte kontrolliert werden. Wenn die Heizung zu viele Geräusche macht, dann sollten Sie sich mit einem Fachmann in Verbindung setzen. Oftmals ist es ein Anzeichen dafür, dass zu wenig Flüssigkeit in die Heizung geleitet wird.

Auch sollten Sie mit ihrem Vermieter die Heizkessel diskutieren. Ist dieser alt, kostet es Sie unnötig Geld. Neue Heizkessel arbeiten sparsam mit der gleitenden Temperatur. Setzen Sie sich sowohl mit ihrem Vermieter als auch mit einem Fachmann in Verbindung.

postheadericon Wie sieht die Innenarchitektur von morgen aus?

Haus der Zukunft, Foto: lennox mcdough_flickr

Haus der Zukunft, Foto: lennox mcdough_flickr

Wie werden die Menschen in Zukunft wohnen? Und wie wird die Innenarchitektur der Zukunft aussehen? Dies sind zentrale Fragen in der Arbeit von Architekten, Designern und Projektentwicklern. Dabei geht es ihnen vor allem darum, wie verschiedene Lebensbereiche wie Wohnen und Arbeiten gestaltet und miteinander vernetzt werden. Es geht dabei auch um die Art und Weise, wie die Außenwelt im Innenraum integriert wird. Auch geht es um die Frage nach der Lebenskonzeption, darum welchen Stellenwert die Privatsphäre in Zukunft haben wird. Welche Formensprachen werden Archtitekten und Gestalter der Zukunft zur Verfügung stehen? Wie werden sie mit Raum und Licht umgehen?

Solche und viele weitere Fragen wollten die Trendforscher des Projekts „e-wohnen 2022“ in Berlin lösen.

Der demografische Wandel und der Siegeszug der Onlinewelt stellen Architekten und Gestalter vor einer wichtigen Frage. Es ist die Frage nach Vernetzung und Flexibilisierung von Immobilien. Eine mögliche Lösung bietet das Bau-Medien- Projekt „e-wohnen der zukunft“ mit dem Projekt 4. Das Projekt ist in einem ehemaligen Fabrikgebäude, welches 1910 gebaut wurde, im neuen Zentrum Berlins angesiedelt.

Fehlende Flexibilität gehört der Vergangenheit an. Unser Leben wandelt sich schnell. Damit einhergehend auch unsere Ansprüche an die Wohnwelt. Deswegen müssen die innovativen Wohnobjekte der Zukunft diese Botschaft verinnerlichen und ein breites Spektrum von flexibler Architektur, Energieeffizienz und vernetztem Leben in sich vereinen.

Das Berliner Projekt hat sich den immer anspruchsvolleren und komplexeren Bedürfnissen der Menschen in der Wohnwelt angenommen und ist Vorreiter einer neuen Architekturform und -kultur sowie Lebensart. Es erfasst das ganze Spektrum von Wohnen und Arbeiten in der Zukunft: von e-wohnungen bis zum e-büro der Zukunft. Auf insgesamt 2600 m² werden innovative Architektur und Technologielösungen entwickelt, realisiert und unter “live” Bedingungen getestet. In das ehemalige Fabrikgebäue ist nun die Zukunft eingezogen: Das Projekt verbindet multifunktionale Architektur, Energieeffizienz und Wohntechnik und schafft eine außergewöhnlich innovative Rückzugsoase für den Bewohner. Außerdem überzeugt es durch modernstes Design und vernetztes Leben.

 

postheadericon Transluzenter Lichtbeton

Lichtbeton, Foto: kahawa_flickr

Lichtbeton, Foto: kahawa_flickr

Die Gestaltung von Wohnhäusern, Bürogebäuden und Eigenheimen muss heutzutage vor allem eins sein: trendy. Dabei müssen sowohl die Architektur als auch die verwendeten Materialien miteinander harmonieren.

Absolut neu ist die Verwendung von Lichtbeton. Dieser Baustoff ist ein Muss für alle, die Freude am gezielten Einsatz von Lichteffekten haben. Er bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für Innen- und Außenarchitektur. Erhältlich ist Lichtbeton meist in Form von Platten. Diese können in verschiedenen Größen und Dicken beim Hersteller bestellt werden. Lichtbeton ist zum einen extrem stabil und fest, auf der anderen Seite erscheint es optisch leicht. Gerade die Kombination aus Licht und Masse ist so reizvoll für die meisten.

Zum Einsatz kommt der Werkstoff bei Fassaden und Gebäudehüllen, bei Verkleidungen und Innenwänden, sogar bei der Gestaltung von Tresen, Theken oder Trennwänden. Auch Treppen können mit Lichtbeton gefertigt werden.

Doch warum wirkt der Beton eigentlich transluzent? Dafür sind optische Fasern verantwortlich, welche lichtleitend sind und in den Beton eingebettet werden. Der Betonstein ist beständig gegen Witterungen und UV-Strahlung. Außerdem ist er abriebfest und kann nicht brennen.

Der Lichtbeton der Firma Lucem wir in der Nähe der Stadt Aachen produziert. Die Herstellung ist eine Serienproduktion, da großvolumige Lichtblöcke vom Band laufen. Die Blöcke werden in Platten zerteilt und danach geschliffen, poliert und gesägt. Lichtbeton ist in den Farben weiß, anthrazit und grau erhältlich und bietet daher enorm viel Gestaltungsspielraum. Auch preislich hält sich das Material im Rahmen: die Kosten sind nicht höher als die von Naturstein.

Es gibt drei Arten des Lichtbetons: die erste Variante ist nur je nach Lichteinfall transluzent, die zweite lässt die Lichtpunkte im gesamten Baustoff stark hervortreten. Eine dritte Variante ist bei Firmen besonders beliebt: hierbei werden die lichtleitenden Fasern so positioniert, dass sie Ornamente, Bilder oder Logos ergeben. Eine tolle Werbeidee.

postheadericon Ökostrom im Kommen

Ökostrom, Foto: co2online_flickr

Vor kurzem hat der Anteil des Ökostromes in Deutschland die 20 Prozent-Hürde genommen. Bundesumweltminister Norbert Röttgen von der CDU begrüßte dies und sagte in einem Interview, dass die Regierung durch dieses solide Wachstum in ihrem politischen Kurs bestärkt würde.

Die Zahlen der Energiewirtschaft belegten, dass hierzulande ein immer größeres Interesse aus ökologisch erzeugtem Strom vorhanden sei. Diese Daten wurden auch durch Umfragen bestätigt, welche mit Stromkunden durchgeführt wurden.

Viele Menschen haben eingesehen, dass Ökostrom notwendig ist, um den Klimaschutz zu gewährleisten. Außerdem sei vielen klar geworden, dass Investitionen in „neuen“ Strom sicher seien und gute Erträge versprächen. Bis 2020 strebt die Regierung einen Anteil von 35 Prozent Ökostrom an.

Doch angesichts der Zahlen steigen nun auch die Erwartungen. Die Tatsache, dass bereits im Jahr 2011 die 20 Prozent-Hürde genommen wurde, lässt optimistisch in die Zukunft blicken. Der Bundesverband erneuerbare Energien (BEE) ließ deshalb verlauten, dass es möglich sei, die Ziele für 2020 auf 50 Prozent anzuheben. Laut dem Verband sei dies aus technischer Sicht bereits schon heute möglich. Nur die politischen Rahmenbedingungen stimmten noch nicht, um auch dieses Ziel abzusichern, meinte Präsident des Bundesverbandes Dietmar Schütz.

Die Erneuerbaren Energien wirken sich zudem preisdämpfend auf die Strombörse aus. Auch die Kosten für regenerative Energien seien in den letzten 15 Jahren um über die Hälfte gesunken. Der Trend besagt, dass sie weiterhin fallen werden, da die Technik immer neue Wege findet, Strom günstig zu beziehen.

Kritiker sehen jedoch in der Förderung der Photovoltaik ein Problem: diese wird zwar mit 6 Milliarden Euro unterstützt, bringt aber nur 3,5 Prozent des gesamten Stromes ein. Daher rentiere sich diese Fördermaßnahme nicht. Röttgen betonte jedoch, dass gerade die schrittweise Einführung des Ökostromes wichtig sei und dass die Verbraucher mit Subventionen der erneuerbaren Energie näher gebracht werden müssen.

postheadericon Gartenmöbel für den Sommer

Rustikale Gartenmöbel, Foto von noergelberni/flickr.com

Rustikale Gartenmöbel, Foto von noergelberni/flickr.com

Auch wenn der Sommer bisher nicht so schön war, trotzdem sollten wir die frische Luft draußen genießen. Und wenn dann doch am Morgen die Sonne scheint, was gibt es da schöneres als das Frühstück in den ersten warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Egal ob auf der Terrasse oder auf der Wiese selbst. Wer die passenden Möbel dafür hat kann es sich überall wunderbar gemütlich machen.

Die Trends diesen Jahres lagen definitiv bei der Gemütlichkeit. Große Sofas und gemütliche Sessel für draußen, die zudem auch noch wetterfest sind waren der Verkaufsschlager schlecht hin. Die Preise für diese “Wohnzimmer im Freien” sind sicher etwas höher als die für herkömmliche Gartenmöbel. Doch in dieser Saison wurden das erste mal auch günstigere Modelle angeboten.

Das praktische an diesen Lounge-Inseln ist dass man Sie auch im Regen einfach mit samt den Kissen draußen lassen kann. Denn die Bezüge sind bei den guten Möbeln aus einem Spezialgewebe hergestellt dass sie witterungsfest macht.

Viele Gartenmöbelhersteller gehen zu natürlichen Materialien zurück, oder versuchen zumindest Farben der Natur zu verwenden. Helle Beige-Töne, Weiß und auch Braun spielten dieses Jahr eine besondere Rolle auf den Gartenmessen. Aber auch maritimes Flair ist wie eh und je beliebt bei uns.

Das beste ist dass sich die loungigen Gartenmöbel nicht nur für das Familienfrühstück eignen. Oft gibt es einzelne Elemente die dazu gekauft werden können um aus dem kuscheligen Sofa mit einem Handgriff eine Sonnenliege zu machen. Für jede Gartenparty sind die Möbel ebenfalls besonders gut. An gemütlichen Plätzen halten sich die Gäste doch immer am liebsten auf.

Für die großen Gartenmöbel ist es immer empfehlenswert sie entweder im großen Möbelhaus zu bestellen oder in einem Katalog zu ordern nachdem man sie auf der Ausstellung besichtigt hat. Da ist der Transport immer inklusive!